Aktuelles
Ohnsorg Theater: Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Sie waren die Stars der goldenen 1920er Jahre in Hamburg – witzig, frech und unvergessen: Die Musiker, Komiker und Varietékünstler Ludwig und Leopold Wolf. Geboren als jüdische Schlachtersöhne in der Neustadt prägten sie, zunächst noch im der Bunde mit ihrem dritten Bruder James Isaac, mit Sketschen und Liedern wie * An de Eck steht’n Jung mit´n Tüdelband*und *Snuten un Poten*die Hamburger Musikszene. Dieser Abend widmet sich der bewegenden Lebensgeschichte der Gebrüder Wolf.
Termin: Samstag, 7. März 2026, 11:oo Uhr Preis: 15,00 Euro
Nur Plätze im Rang (also obere Tribüne mit Fahrstuhl) ab Reihe 3!
Kartenbestellung bis 6. Februar 2026 bei Cornelia Metscher:
Tel. 01520 2918490, E-Mail: cm-theaterkarten@mail.de
Die Anmeldung ist verbindlich, wenn der Betrag auf unserem Vereinskonto eingegangen ist. IBAN DE61 2019 0003 0000 2155 03
Grünkohlessen am 21. Februar 2026
In diesem Jahr haben wir uns entschieden, das Grünkohlessen in Hamburg zu veranstalten. Das ausgewählte Restaurant, das „Laufauf“, befindet sich in der Kattrepel 2.
Es ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Fahren Sie mit der Buslinie 4 zur Haltestelle Speersort, überqueren Sie die Straße, biegen Sie in die Kleine Reichenstraße ein und gehen Sie dann sofort nach links in den Kattrepel. Der gesamte Fußweg dauert etwa fünf Minuten. Alternativ können Sie vom Gerhard-Hauptmann-Platz über den Ida-Ehre-Platz ebenfalls in den Kattrepel gelangen.

Wir treffen uns um 13 Uhr direkt im Restaurant.
Die Teilnahme am Grünkohlessen kostet 27,00 Euro pro Person. Gäste zahlen 32,00 Euro pro Person.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 10. Februar 2026 an. Ihre Anmeldung wird verbindlich, sobald der Kostenbeitrag auf unserem Vereinskonto bei der Hamburger Volksbank eingegangen ist.
Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte telefonisch an:
Pia Schwartau: 040/5703878
Sigrid Pein: 040/5404848
Große Bahnstraße wird zur Fahrradstraße mit Einbahnstraße für den Kfz-Verkehr in Richtung Kieler Straße
Im Hamburg wurden 10 komfortable Velorouten für Radfahrer gebaut. Die sogenannte Veloroute 2 führt beispielsweise vom Rathausmarkt in der Stadtmitte aus über Stellingen bis nach Eimsbüttel.
Außerdem gibt es Bezirksrouten für den Radverkehr. Im Zuge der Förderung des Radverkehrs überplant das Bezirksamt Eimsbüttel einen Teilabschnitt der Bezirksroute E 53 Große Bahnstraße zwischen Kieler Straße und Holstenkamp.
>>Download: Verkehrsplanung des Bezirksamts Eimsbüttel zum Umbau der Bezirksradroute E 53 BR
Als Ergebnis der Variantenbetrachtung (vgl. Kapitel 4) ist in dem betrachteten Abschnitt der Großen Bahnstraße eine bevorzugte Führung des Radverkehrs auf einer Fahrradstraße geplant. In dem Zuge wird der Kfz-Verkehr auf der Große Bahnstraße als Einbahnstraße stadtauswärts geführt. Die Radverkehrsanlagen in den Anschlüssen zu den Knotenpunkten Kieler Straße und Holstenkamp werden jeweils den geltenden Regelwerken angepasst.
Bei der Überplanung des Straßenquerschnittes war der vorhandene Baumbestand zu berücksichtigen. Es sind insgesamt neun Baumfällungen und fünf Neupflanzungen vorgesehen.
Die Realisierung wird ab Frühjahr/Sommer 2026 angestrebt.
>>Weitere Informationen auf der Website der Hansestadt Hamburg

Stadtteil Stellingen auf dem Weg zu einem RISE-Fördergebiet
Die steg Hamburg (Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH) ist vom Bezirksamt Eimsbüttel mit der Erstellung einer Problem- und Potentialanalyse des Stadtteils Stellingen beauftragt worden. Bis Herbst 2025 soll untersucht werden, ob die bereits eingeleitete städtebauliche Entwicklung mit einer RISE-Förderung wirksam unterstützt werden kann.
Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Stadt Hamburg soll den sozialen Zusammenhalt in förderungsbedürftigen Gebieten stärken.
Neues Projekt A7-KULTURDECKEL ins Leben gerufen
Nun gibt es den neuen Gründeckel über die Autobahn 7 im Bereich Stellingen und wir nehmen ihn gut an. Wir Stellinger freuen uns über unser neues Schmuckstück, pausieren an dieser Stelle aber nicht, sondern denken jetzt wieder einen weiteren Schritt voraus.
Unter dem Motto „Natur erlebt Kultur“ möchten wir ein bahnbrechendes, zukunftsorientiertes Projekt gestalten. Denn es gibt viel Raum für gelebte Naturschutzthemen in Verbindung mit kulturellen Veranstaltungen.
Wir wollen beispielsweise Solisten die Möglichkeit geben, ihre schönen Darbietungen zu präsentieren. Klassisch und edel.
Ein Event nimmt schon konkrete Formen an. Eine Theatergruppe soll möglichst im Sommer 2025 den Sommernachtstraum von Shakespeare aufführen.
An den Insektenburgen rupfen wir den breitblättrigen Ampfer und die Disteln heraus.
Wer jetzt schon achtsam an den Beeten vorbeiläuft, hört deutlich, wie es summt und brummt. Schmetterlinge flattern fröhlich von einer Blüte zur nächsten.
Karin Rode

Vieles ist möglich! Wie stellst du dir deinen Kulturdeckel vor? Ideen und Anregungen erhalten wir gern per E-Mail: A7kulturdeckel@gmail.com
